Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM

Fraunhofer IFAM – Forschung, die Zukunft gestaltet

Das Fraunhofer IFAM zählt zu den führenden unabhängigen Forschungseinrichtungen Europas auf den Gebieten Klebtechnik, Oberflächen, Formgebung und Funktionswerkstoffe. Unsere Mission: Wir entwickeln innovative Lösungen für zentrale Zukunftsthemen wie die nachhaltige Mobilität, die Energiewende, die Digitalisierung der Produktion und Ressourceneffizienz – und bringen diese in die industrielle Anwendung.  

Mit rund 700 Mitarbeitenden an den Standorten Bremen, Dresden, Stade Wolfsburg, Braunschweig, Helgoland und Cuxhaven

bieten wir ein breites Kompetenzspektrum:

  • Materialentwicklung & Funktionswerkstoffe: Von metallischen, polymeren und hybriden Werkstoffen über Batteriematerialien bis zu Smart Materials.
  • Formgebung & Additive Fertigung: Technologien wie Pulvermetallurgie, 3D-Druck und Sinterverfahren ermöglichen neuartige Bauteildesigns und hochpräzise Anwendungen.
  • Klebtechnik & Oberflächentechnik: Lösungen für das sichere, langlebige Fügen und die gezielte Funktionalisierung von Oberflächen – essenziell in Luftfahrt, Automobilbau und Medizintechnik.
  • Automatisierung & Digitalisierung: Entwicklung intelligenter Fertigungsprozesse, robotergestützter Applikationssysteme und automatisierter Qualitätssicherungslösungen.
  • Qualifizierung & Technologietransfer: Durch vielfältige Schulungsangebote vermitteln wir Know-how an Fachkräfte und Entscheider aus Industrie und Forschung.

Entdecken Sie unsere Projekte, Technologien und Kompetenzen – und erfahren Sie, wie wir gemeinsam die Industrie von morgen gestalten können.

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🎉 Innovationspreis Niedersachsen 2026 – Wir waren mit dem Machine Tool Robot (MTR) dabei

Wir – Fraunhofer IFAM in Stade, Siemens und autonox Robotics – freuen uns sehr, als Nominierte für den 𝗜𝗻𝗻𝗼𝘃𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻𝘀𝗽𝗿𝗲𝗶𝘀 𝗡𝗶𝗲𝗱𝗲𝗿𝘀𝗮𝗰𝗵𝘀𝗲𝗻 𝟮𝟬𝟮𝟲 𝗶𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗞𝗮𝘁𝗲𝗴𝗼𝗿𝗶𝗲 »𝗪𝗶𝘀𝘀𝗲𝗻𝘀- 𝘂𝗻𝗱 𝗧𝗲𝗰𝗵𝗻𝗼𝗹𝗼𝗴𝗶𝗲𝘁𝗿𝗮𝗻𝘀𝗳𝗲𝗿« bei der Preisverleihung am 3. November in Hannover dabei gewesen zu sein und insbesondere über die Anerkennung, die wir dadurch mit unserem MTR erzielt haben.

Wir gratulieren herzlich den Gewinnern voraus robotik GmbH und Carl von Ossietzky Universität Oldenburg.

𝗙𝗮𝗹𝗸𝗼 𝗠𝗼𝗵𝗿𝘀, 𝗡𝗶𝗲𝗱𝗲𝗿𝘀𝗮𝗰𝗵𝘀𝗲𝗻𝘀 𝗠𝗶𝗻𝗶𝘀𝘁𝗲𝗿 𝗳ü𝗿 𝗪𝗶𝘀𝘀𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁 𝘂𝗻𝗱 𝗞𝘂𝗹𝘁𝘂𝗿, betonte bei der Preisverleihung in der Kategorie Wissens- und Technologietransfer: »Die besten Ideen entfalten ihre Wirkung dann, wenn sie ihren Weg aus der Wissenschaft in die Praxis finden: Genau das zeichnet die nominierten Projekte des Innovationspreises aus. Der Innovationspreis macht solche Transfererfolge sichtbar und inspiriert andere zur Nachahmung. Zugleich greift er eine zentrale Botschaft des Innovationsrates Niedersachsen auf: Zukunft entsteht dort, wo wissenschaftliche Erkenntnisse erfolgreich in Anwendungen, Produkte und Dienstleistungen überführt werden.«

Und genau das trifft auf den MTR zu, der die FuE-Ergebnisse erfolgreich in die industrielle Anwendung bringt. Er verbindet die Flexibilität eines Industrieroboters mit der Präzision einer Werkzeugmaschine. Dies ermöglicht die neuartige Fräskinematik mit Hybridantrieb sowie intelligente, modellgestützte Regelungsstrategien. So erreicht der MTR eine hohe Bahngenauigkeit auch bei hohen Vorschubgeschwindigkeiten und anspruchsvollen Bearbeitungsaufgaben.

Mit dieser Technologie eröffnen sich neue Einsatzfelder für die robotergestützte Bearbeitung von Stahlbauteilen und Großstrukturen. Gleichzeitig trägt der MTR dazu bei, Fertigungsprozesse flexibler, ressourceneffizienter und wirtschaftlicher zu gestalten.

🤝 𝗗𝗶𝗲𝘀𝗲𝗿 𝗘𝗿𝗳𝗼𝗹𝗴 𝗶𝘀𝘁 𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗚𝗲𝗺𝗲𝗶𝗻𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁𝘀𝗹𝗲𝗶𝘀𝘁𝘂𝗻𝗴. Unser herzlicher Dank gilt Siemens und autonox Robotics sowie allen, die mit Expertise und Engagement den Transfer in die industrielle Anwendung des MTR ermöglichen.

Wir bedanken uns bei Niedersachsen.next GmbH, Anne Meier-Homann, Hannes Putfarken, Niedersachsen.next Innovationsnetzwerks und Monika Scherf sowie bei Grant Hendrik Tonne, Minister Niedersächsisches Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Bauen und Falko Mohrs, Minister Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur.

Stephan Hansen Sven Tauchmann David Bitterolf Guillaume Haas Christian Böhlmann Simon M. Kothe Christian Möller Christoph Brillinger Elisabeth Schärtl Umberto Neuwerth Hartmut ilch Victor Malita

Hashtag#Stade Hashtag#IFAMdrivesInnovation Hashtag#InnovationspreisNiedersachsen

Mobilität wird datengetrieben 🚗📊🚌 Sind Sie darauf vorbereitet?

Ob Verkehrsplanung, ÖPNV, Ladeinfrastruktur oder neue Mobilitätsdienste: Daten sind längst ein zentraler Baustein für eine effiziente, nachhaltige und zukunftsfähige Mobilität.

Doch wie lassen sich Mobilitätsdaten sinnvoll strukturieren, verknüpfen und nutzen? Welche Rolle spielen technischer Datenschutz, Mobilitätsplattformen und datengetriebene Innovationen?

Genau hier setzt das 𝗢𝗻𝗹𝗶𝗻𝗲-𝗦𝗲𝗺𝗶𝗻𝗮𝗿 »𝗗𝗮𝘁𝗲𝗻 𝗶𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗠𝗼𝗯𝗶𝗹𝗶𝘁ä𝘁« an.

Am 𝟭𝟯. 𝗡𝗼𝘃𝗲𝗺𝗯𝗲𝗿 𝟮𝟬𝟮𝟲 vermitteln Experten des Fraunhofer IFAM, Fraunhofer IDMT und Fraunhofer IML praxisnahes Wissen rund um:

🔹 Datenarchitektur und -integration in der Mobilität
🔹 Technischen Datenschutz
🔹 Mobilitätsdaten und -dienste
🔹 Datengetriebene Innovationen
🔹 Intermodale Mobilität im Praxis-Workshop

𝗗𝗲𝗿 𝗯𝗲𝘀𝗼𝗻𝗱𝗲𝗿𝗲 𝗠𝗲𝗵𝗿𝘄𝗲𝗿𝘁: Aktuelles Forschungswissen trifft auf konkrete Praxisbeispiele. So lernen die Teilnehmenden nicht nur die Grundlagen kennen, sondern können das Gelernte auch auf ihre eigenen Aufgaben und Fragestellungen übertragen.

Das eintägige Online-Seminar richtet sich insbesondere an Fach- und Führungskräfte aus Kommunen, Verkehrsplanung, Stadtplanung, Stadtwerken, Energieagenturen, ÖPNV und Industrieunternehmen.

📅 13. November 2026 | 09:00–16:00 Uhr
💻 Online via Microsoft Teams

Jetzt anmelden und Daten als Schlüssel für die Mobilität von morgen nutzen!
👉 Weitere Informationen & Anmeldung: https://s.fhg.de/RMRr

#IFAMdrivesInnovation

📢 The experts of Fraunhofer IFAM are at TechBlick in Berlin

📅 October 21-22, 2026
📍 Meet us at booth C09
 
Take the opportunity to talk to our experts Dr. Ingo Wirth, Mario Kohl and Lea Reineke about exhibits on the following topics:
➡️ Printed sensor technology
➡️ Printed batteries
➡️ Functionally integrated wing leading edge
➡️ Functionalized textiles
➡️ Material development: Cu Filament, CuNiMn ink, Graphite paste, and Lithium iron phosphate paste
➡️ Sinter-based Additive Manufacturing
 
They look forward to your visit!

#IFAMdrivesInnovation

Wie viel Netzanschlussleistung braucht ein Depot für E-Lkw wirklich? 🚚⚡

Die Antwort könnte überraschen: 𝙉𝙞𝙘𝙝𝙩 𝙯𝙬𝙖𝙣𝙜𝙨𝙡ä𝙪𝙛𝙞𝙜 𝙨𝙤 𝙫𝙞𝙚𝙡, 𝙬𝙞𝙚 𝙙𝙞𝙚 𝙎𝙪𝙢𝙢𝙚 𝙙𝙚𝙧 𝙞𝙣𝙨𝙩𝙖𝙡𝙡𝙞𝙚𝙧𝙩𝙚𝙣 𝙇𝙖𝙙𝙚𝙡𝙚𝙞𝙨𝙩𝙪𝙣𝙜𝙚𝙣 𝙫𝙚𝙧𝙢𝙪𝙩𝙚𝙣 𝙡ä𝙨𝙨𝙩!

Eine aktuelle Studie des Fraunhofer IFAM im Projekt »Transportation in Charge« zeigt: Durch intelligentes Last- und Lademanagement können Ladevorgänge gezielt nach Abfahrtszeit, Ladebedarf, Fahrzeugpriorität und verfügbarer Anschlussleistung koordiniert werden. Die Projektsimulationen zeigten dabei mögliche Einsparungen von mehreren Tausend Euro pro Jahr.

𝗗𝗼𝗰𝗵 𝗱𝗮𝘀 𝗶𝘀𝘁 𝗻𝘂𝗿 𝗲𝗶𝗻𝗲 𝘃𝗼𝗻 𝘃𝗶𝗲𝗹𝗲𝗻 𝗙𝗿𝗮𝗴𝗲𝗻, 𝗱𝗶𝗲 𝗯𝗲𝗶𝗺 𝗕𝗲𝘁𝗿𝗶𝗲𝗯 𝗲𝗹𝗲𝗸𝘁𝗿𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝗿 𝗡𝘂𝘁𝘇𝗳𝗮𝗵𝗿𝘇𝗲𝘂𝗴𝗲 𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗥𝗼𝗹𝗹𝗲 𝘀𝗽𝗶𝗲𝗹𝗲𝗻.

Wer E-Lkw oder E-Busse wirtschaftlich und zuverlässig einsetzen möchte, muss unter anderem klären:
🔌 Welche Ladeinfrastruktur wird benötigt?
⚡ Welche Anforderungen entstehen an den Netzanschluss?
🕐 Wie lassen sich Ladevorgänge optimal in die Betriebsabläufe integrieren?
⚖️ Welche rechtlichen Rahmenbedingungen sind zu beachten?
💶 Wie wirtschaftlich ist der elektrische Betrieb über die gesamte Lebensdauer?

Genau hier setzt das 𝗢𝗻𝗹𝗶𝗻𝗲-𝗦𝗲𝗺𝗶𝗻𝗮𝗿 »𝗗𝗲𝗽𝗼𝘁𝗹𝗮𝗱𝗲𝗻 𝘃𝗼𝗻 𝗘-𝗟𝗸𝘄 𝘂𝗻𝗱 𝗘-𝗕𝘂𝘀𝘀𝗲𝗻 – 𝗿𝗲𝗰𝗵𝘁𝘀𝘀𝗶𝗰𝗵𝗲𝗿 𝘂𝗻𝗱 𝘄𝗶𝗿𝘁𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁𝗹𝗶𝗰𝗵 𝗿𝗲𝗮𝗹𝗶𝘀𝗶𝗲𝗿𝗯𝗮𝗿?« des Fraunhofer IFAM an.

In dem kompakten Seminar erhalten die Teilnehmenden praxisnahes Wissen rund um das Depotladen elektrischer Nutzfahrzeuge – von den technischen Grundlagen der Ladeinfrastruktur über rechtliche Aspekte und den praktischen Betrieb bis hin zur ganzheitlichen Betrachtung der Wirtschaftlichkeit.

Dabei geht es nicht nur um die Frage, was technisch möglich ist, sondern vor allem darum, wie sich Lösungen für den konkreten Betrieb sinnvoll planen und bewerten lassen.

📅 𝟭𝟮. 𝗡𝗼𝘃𝗲𝗺𝗯𝗲𝗿 𝟮𝟬𝟮𝟲
💻 𝗢𝗻𝗹𝗶𝗻𝗲 𝘃𝗶𝗮 𝗠𝗶𝗰𝗿𝗼𝘀𝗼𝗳𝘁 𝗧𝗲𝗮𝗺𝘀

👉 𝗝𝗲𝘁𝘇𝘁 𝗶𝗻𝗳𝗼𝗿𝗺𝗶𝗲𝗿𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗮𝗻𝗺𝗲𝗹𝗱𝗲𝗻: https://s.fhg.de/YKfj
❓Bei Fragen steht Ihnen Stefan Lösch gerne zur Verfügung!

#IFAMdrivesInnovation

Das Fraunhofer IFAM

Institutsleitung

Kompetenzen

Branchen

Technologien

Besuchen Sie uns virtuell bei einem Rundgang durch unsere Labore für Klebprozesse, Plasma- und Lasertechnik sowie durch unser Lackiertechnikum

Magazin

 

Gedruckte Batterien

Fertigungstechnologie für Batterien der Zukunft: Mithilfe des Siebdruck-Verfahrens bietet das Fraunhofer IFAM Alternativen für die Batteriefertigung. Neue Fertigungskonzepte ermöglichen dabei höhere Aktivmaterialbeladungen sowie größere Freiheiten im Elektrodendesign. Komplett gedruckte Batterien verhelfen einerseits dazu, sich von den Einschränkungen der aktuellen Fertigungstechnik zu lösen und andererseits den Einsatz von Lösemitteln und nachfolgender Trocknungsprozessen zu reduzieren.

 

Ausbau der Offshore-Windenergie in Europa

Das Interreg North Sea Projekt DIOL (Develop Innovative Offshore Logistic) befasst sich mit der Umsetzung der Esbjerg-Erklärung, die von den Ministerpräsidenten Dänemarks, Deutschlands, Belgiens und der Niederlande auf dem Nordseegipfel in Esbjerg am 18.05.2022 unterzeichnet wurde. Es hat zum Ziel, die Nordsee zum »grünen Kraftwerk« Europas zu machen. 

 

Verlängerung der Lebensdauer von Rotorblättern

Offshore-Windenergieanlagen sind extremen Witterungsverhältnissen ausgesetzt. Diese führen zu Beschädigungen, z.B. Erosion an den Beschichtungen der Blattvorderkanten der Rotorblätter. Das Verbundprojekt MARiLEP hat das Ziel, eine deutliche Verbesserung der Nutzungsdauer im Bereich der Vorderkantenbeschichtungen von Windenergieanlagen zu erreichen.

 

Hybridguss zur Verbindung von CFK und Aluminium

Im Projekt »HyFKAl« entwickeln die Expertinnen und Experten vom Fraunhofer IFAM und dem Faserinstitut Bremen e.V. ein wirtschaftliches Hybridgussverfahren zum Fügen von CFK und Aluminium. Dabei werden thermoplastische und duroplastische CFK-Strukturen im urformenden Aluminiumdruckgussverfahren mit dem Aluminiumpartner gefügt.

Pressemitteilungen

28.10.2026

Fraunhofer IFAM schafft mit FOKUS-Wind eine bundesweit einzigartige Validierungskette für autonome Offshore-Systeme

Mit einer Förderung von 8,85 Millionen Euro durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) baut das Fraunhofer IFAM eine neue Forschungsinfrastruktur für die Windenergie auf. Im Vorhaben FOKUS-Wind entsteht an den Institutsstandorten Bremen, Cuxhaven und Helgoland erstmals eine durchgängige Test- und Validierungskette für autonome Systeme in Offshore-Windparks. Unternehmen und Forschungseinrichtungen können dort künftig Drohnen, Robotik und intelligente Sensorsysteme unter praxisnahen Bedingungen entwickeln, erproben und qualifizieren. Ziel ist es, deren zuverlässigen und wirtschaftlichen Einsatz für Inspektion, Wartung und Zustandsüberwachung von Offshore-Windparks zu ermöglichen.
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5.10.2026

Fraunhofer ZESS stärkt Technologietransfer und nachhaltige Energiespeicherforschung in Deutschland

Mit einem Festakt hat die Fraunhofer-Gesellschaft am 5. Oktober 2026 den Neubau des Fraunhofer-Zentrums für Energiespeicher und Systeme ZESS in Braunschweig offiziell eröffnet. Der Bund und das Land Niedersachsen haben rund 49,85 Millionen Euro in den Forschungsbau investiert. Auf etwa 3300 Quadratmetern, darunter ca. 1750 Quadratmeter Laborfläche sowie ein 450 Quadratmeter großer Trockenraum, bietet er den Forschenden eine hochmoderne Infrastruktur für die Entwicklung von Festkörperbatterien der nächsten Generation sowie von innovativen Wasserstofftechnologien.
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1.10.2026

Ungereinigtes Meerwasser im Elektrolyseur: Fraunhofer testet Materialien und Membranen

Meer- und Brackwasser könnten künftig als alternative Wasserressourcen für die Wasserstoffproduktion dienen. Die Herausforderung: Herkömmliche Elektrolyseure benötigen aufwendig aufbereitetes hochreines Wasser. Im Projekt SeaEly stellt das Fraunhofer-Institut für Windenergiesysteme IWES gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM die Frage: Wie geeignet sind Meer- und Brackwasser für die Wasserstoffproduktion und welche Prüf- und Testinfrastruktur wird benötigt, um dies zu untersuchen?
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29.9.2026

Baustart des Prototypenzentrums für Elektrolysetechnologien am Fraunhofer IFAM Dresden

Mit dem Bau eines neuen Prototypenzentrums erweitert das Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM am Standort Dresden seine Forschungsinfrastruktur im Bereich Wasserstofftechnologien. Der Neubau innerhalb des Fraunhofer-Institutszentrums Dresden schafft künftig die Voraussetzungen, um Elektroden für die alkalische Wasserelektrolyse (AEL/AEM) im industriell relevanten Maßstab zu fertigen, weiterzuentwickeln und unter anwendungsnahen Bedingungen zu erproben. Die Fertigstellung des Gebäudes ist für Sommer 2028 vorgesehen.
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Termine

10.12.2026

Online-Seminar »Einstieg in die Korrosion«

Das Online-Seminar »Einstieg in die Korrosion« findet am 10. und 11. Dezember statt. Allein in Deutschland verursachen Korrosion und deren Folgen in Form von Bauteilversagen, Produktschäden, Produktions- oder Leistungsausfällen jährlich Kosten in Milliardenhöhe. Es gilt, diese zu vermeiden.
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17.11.2026

formnext 2026

Als Hub für Additive Manufacturing ist die Formnext internationaler Meetingpoint für die Experten für industriellen 3D-Druck und Produktionsprofis einer Vielzahl von Anwendungsbranchen. Die Messe schafft ein einzigartiges Erlebnis fokussiert auf einen intensiven, fachlichen Austausch und Zugang zu den neuesten AM-Lösungen.
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17.11.2026

Space Tech Expo Europe 2026

Die Space Tech Expo Europe ist die Pflichtveranstaltung im Raumfahrtkalender, ein wahrhaft globales Ereignis, das die Branche Jahr für Jahr zu neuen Höhenflügen anspornt, indem es die neuesten Technologien vorstellt, Möglichkeiten zum Networking bietet und aktuelle Debatten ermöglicht.
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8.10.2026

Workshop Electrolysis 2026

Wir freuen uns sehr, Sie zum p. Industrieworkshop "Advanced Alkaline-based Electrolysis" in Dresden begrüßen zu können.
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